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Lattich

Bild: rdnzl / stock.adobe.com

Lattich

  1. Regional: Ja
  2. Saison in der Schweiz: Mai bis Oktober
  3. (Quelle: gemuese.ch, Verband Schweizer Gemüseproduzenten)

In Deutschland und Österreich ist das Wort nur als Bezeichnung für die Pflanzengattung der Lattiche in Gebrauch, die weltweit über 100 Arten umfasst. Dazu gehören andere Blattsalate wie beispielsweise der Kopfsalat. Was wir „Lattich“ nennen, heisst dort Römer Salat, Römischer Salat, Romana, Bindesalat, Kochsalat, Sommerendivie, Lattuga oder Kasseler Strünkchen. Damit das Herz hell und zart bleibt, wird der Kopf bei älteren Sorten zusammengebunden; die neuen sind „selbstschliessend“.

Er wird roh ebenso wie gekocht verzehrt (leicht andünsten). Bekannt ist er als Bestandteil des „Caesar Salad“. Für Salat empfehlen sich besonders die inneren Blätter. Eine häufige Zubereitungsart ist Füllen. Sehr beliebt sind Mini-Lattiche.

Römer Salat besteht zu fast 95 % aus Wasser und verfügt in etwa über denselben Nährstoffgehalt wie andere Blattsalate, enthält jedoch mehr Mineralien.

Er ist blanchiert zum Tiefgefrieren geeignet. Im Kühlschrank hält er sich bis zu vier Tage, am besten in ein angefeuchtetes Tuch eingewickelt.

Lattich in der Schweizer Nährwertdatenbank

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