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Endivie

Bild: Richard Villalon / stock.adobe.com

Endivie

  1. Regional: Ja
  2. Saison in der Schweiz: Mai bis November
  3. (Quelle: gemuese.ch, Verband Schweizer Gemüseproduzenten)

Endivie gibt es als glatte Endivie (Winterendivie) oder gekrauste Endivie (Frisée). Beide enthalten viel Provitamin A, Folsäure und Vitamin E sowie Kalium, Phosphor und gesunde Bitterstoffe, welche unter anderem die Verdauung fördern. Endivien sind einiges nährstoffreicher als Blattsalate.

Allerdings schmeckt sie auch eher bitter, gekocht noch mehr als roh, vor allem die äusseren Blätter. Der Ratschlag ist häufig, sie zuerst in etwas lauwarmen Wasser einzulegen (ganz oder nur die äusseren Blätter), wodurch sich die Bitterstoffe herauslösen lassen – zusammen mit Nährstoffen. Ein weiterer Tipp ist, der Salatsauce ein wenig Zucker hinzuzufügen. Beides empfehlen wir nur, wenn Sie ein besonders bitteres Exemplar erwischt haben.

Frisée benutzt man hauptsächlich für Salate, während Winterendivie ausserdem gegart als Gemüse, in Eintöpfen oder Saucen verwendet wird.

Viele verwechseln Endivien und Chicorée miteinander, was damit zusammenhängt, dass Letzteres im Französischen die Bezeichnung ist für Endivie.

Im Kühlschrank hält sie sich in feuchtes Tuch gewickelt zwei, drei Tage.

Endivie in der Schweizerischen Nährwertdatenbank

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